Wissen
Für wen ist eigentlich eine Lerntherapie?
Nicht jede Schwierigkeit in der Schule braucht eine Therapie. Entscheidend ist, was hinter den Problemen steckt.
Unterschiedliche Hilfen für unterschiedliche Situationen
Förderstunden, Nachhilfe, Lerncoaching und Lerntherapie haben unterschiedliche Aufgaben. Nachhilfe kann sinnvoll sein, wenn Unterrichtsstoff versäumt oder ein einzelnes Thema nicht verstanden wurde.
Lerntherapie kommt eher dann infrage, wenn Schwierigkeiten dauerhaft bestehen, sich trotz Übens wiederholen oder das Selbstvertrauen und Familienleben zunehmend belasten.
Hinweise auf tieferliegende Schwierigkeiten
Mögliche Hinweise sind sehr langsames Lesen, anhaltend unsichere Rechtschreibung, dauerhaft zählendes Rechnen oder große Angst vor bestimmten Aufgaben. Kein einzelnes Zeichen beweist eine Lernstörung. Eine genaue Lernanalyse hilft bei der Einordnung.
Das Erstgespräch als Orientierung
Ein unverbindliches Gespräch kann klären, welche Unterstützung sinnvoll erscheint und ob weitere Diagnostik benötigt wird. Dabei geht es nicht darum, möglichst schnell eine Therapie zu beginnen, sondern den passenden Weg zu finden.
Passt das zu eurer Situation?
Im unverbindlichen Erstgespräch klären wir gemeinsam, ob Lerntherapie der passende nächste Schritt ist.
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